Burgerpresse - Vergleich, Test und Kauf

Burgerpresse

Willkommen auf Burgerpresse.cc

Die Zeiten wo man regelmässig die bekannten Fastfood Restaurants besucht hat, um einen leckeren Burger zu essen, sind vorbei und selbst gemacht ist wieder angesagt. Da ich ebenso gerne Burger esse, habe ich mir im Laufe der Zeit eine Burgerpresse zugelegt. Sicherlich kann man sich einfach eine Burgerpresse kaufen, ärgert sich aber später, wenn sich die Burgerpresse in der Praxis nicht als optimal herausstellt. Da ich mich am Anfang mit der Auswahl recht schwer tat, habe ich die Seite burgerpresse.cc ins Leben gerufen. Wie der Name schon verrät, dreht sich daher alles um die Burgerpresse, mit der sich kinderleicht eigene Burger Patties zubereiten lassen. Neben dem ausführlichen Hamburgerpresse Vergleich und Test findet ihr ausserdem noch leckere Burger Rezepte in den verschiedensten Varianten. In der Zubehör Kategorie habe ich all jene Sachen reingepackt, die passend zum Burger grillen hilfreich sein können und somit den Weg zum perfekten Burger erleichtern können. Ich hoffe meine Seite hilft Euch bei der Kaufentscheidung und für konstruktive Kritik könnt ihr mich gerne anschreiben.

André Nowak

Burgerpresse

Weber

Gräwe

Westmark

int!trend

palini

Material
Kunststoff

Aluminium

Kunststoff

BPA freier Kunststoff

BPA freier Kunststoff

Produktbild
Weber 6483 Hamburgerpresse

GRÄWE Hamburgerpressen-Set - jetzt mit neuem Komfortgriff und 25 Blatt Backpapier

Westmark Hamburgermaker mit Patty-Hebevorrichtung, Hamburger-Presse, Innendurchmesser 11,5 cm, Kunststoff, Weiß/Rot, 62332260

int!rend 3 in 1 Burgerpresse - Hamburger selber machen | Burgermaxi Set | 60 Patty Papers | Küchenutensilien | Grillzubehör | Hamburgerpresse | Burger Press | Schwarz

palini 3in1 Hamburgerpresse | Patty Maker | Burgerpresse für normale Hamburger oder Cheeseburger Buletten, gefüllte Burger & Mini-Burger | mit Antihaft-Beschichtung | Grillzubehör BBQ

Ø Patty
11,5 cm

11 cm

11 cm

6,5 – 10 cm

6,5 – 10 cm

Besonderheiten
zwei unterschiedliche Größen

Stempel mit rillen für schnellere Garzeiten

Hebevorrichtung für Patties

Classic, Mini und gefüllte Burger formbar

Classic, Mini und gefüllte Burger formbar

Preis
12,00 EUR

8,99 EUR

8,85 EUR

10,90 EUR

19,90 EUR

Primestatus

Weber

Material
Kunststoff

Produktbild
Weber 6483 Hamburgerpresse

Ø Patty
11,5 cm

Besonderheiten
zwei unterschiedliche Größen

Preis
12,00 EUR

Primestatus

Gräwe

Material
Aluminium

Produktbild
GRÄWE Hamburgerpressen-Set - jetzt mit neuem Komfortgriff und 25 Blatt Backpapier

Ø Patty
11 cm

Besonderheiten
Stempel mit rillen für schnellere Garzeiten

Preis
8,99 EUR

Primestatus

Westmark

Material
Kunststoff

Produktbild
Westmark Hamburgermaker mit Patty-Hebevorrichtung, Hamburger-Presse, Innendurchmesser 11,5 cm, Kunststoff, Weiß/Rot, 62332260

Ø Patty
11 cm

Besonderheiten
Hebevorrichtung für Patties

Preis
8,85 EUR

Primestatus

int!trend

Material
BPA freier Kunststoff

Produktbild
int!rend 3 in 1 Burgerpresse - Hamburger selber machen | Burgermaxi Set | 60 Patty Papers | Küchenutensilien | Grillzubehör | Hamburgerpresse | Burger Press | Schwarz

Ø Patty
6,5 – 10 cm

Besonderheiten
Classic, Mini und gefüllte Burger formbar

Preis
10,90 EUR

Primestatus

palini

Material
BPA freier Kunststoff

Produktbild
palini 3in1 Hamburgerpresse | Patty Maker | Burgerpresse für normale Hamburger oder Cheeseburger Buletten, gefüllte Burger & Mini-Burger | mit Antihaft-Beschichtung | Grillzubehör BBQ

Ø Patty
6,5 – 10 cm

Besonderheiten
Classic, Mini und gefüllte Burger formbar

Preis
19,90 EUR

Primestatus

Was ist eine Burgerpresse?

Bei einer Burgerpresse handelt es sich um ein Küchenutensil, mit welchem die Fleischscheiben – die sogenannten Patties – welche essentieller Bestandteil eines jeden Burgers sind, einfach und bequem in Form gepresst werden können. Auf den ersten Blick scheint es sich hierbei um ein recht nutzloses Werkzeug zu handeln, doch ein jeder der bereits selbst Burger gemacht hat, weiß wie schwierig es sein kann, diese in einer gleichmäßigen Größe und Dicke zu produzieren. Von Hand ist dies eine Prozedur die viel mit Gefühl und Augenmaß zu tun hat. Wird eine Burgerpresse verwendet, so muss man nur noch die richtige Menge an Fleisch verwenden, der Rest wird automatisch erledigt.

Eine Burgerpresse besteht in der Regel aus zwei Bestandteilen. In den, üblicherweise runden, unteren Teil wird das Fleisch eingefüllt, und wird so in Form gebracht. Das zweite Teil ähnelt einem Stempel und wird dazu verwendet, das Fleisch innerhalb der Form fest zu drücken, damit auch die Stabilität des Patties gewährleistet ist. Dies wird häufig unterschätzt, weswegen viele Burger – Scheiben auf dem Grill oder in der Pfanne zerfallen und optisch für nichts mehr zu gebrauchen sind.

Gefertigt werden die Burgerpressen aus den unterschiedlichsten Materialien. Aluminium, Kunststoff, Silikon – der Fantasie der Hersteller sind keine Grenzen gesetzt. Ähnlich sieht es auch in Ausgestaltung und Größe aus. Ob Pressen für einen einzelnen Burger oder im Doppelpack, ob für kleine, mittlere oder große Patties, das Angebot ist vielfältig. Natürlich wirkt sich dies auch auf unterschiedliche Preise aus. Doch eines ist garantiert: Dabei findet sich gewiss für jeden Geschmack und Geldbeutel das passende Werkzeug.

Wie funktioniert eine Burgerpresse?

Eine Burgerpresse soll dazu dienen, die Patties für die Zubereitung von Hamburgern einfach und bequem in Form zu bringen. Dabei wird großer Wert darauf gelegt, dass diese Patties konstant die gleiche Form und Dicke besitzen. Doch wie kann ein einfaches Küchenwerkzeug hierbei helfen?

Eine jede Burgerpresse besitzt eine Form, in welche das Fleisch gegeben wird. Diese entspricht in Größe und Form jener, welche der fertige Burger besitzen soll. Daher ist es wichtig, die Größe der Burgerpresse auch der Größe der Burgerbrötchen anzupassen – oder umgekehrt. Es soll ja nicht das Fleisch im Brot verschwinden und nicht mehr sichtbar sein, aber auch nicht um Längen über dem Brot hinaushängen. Das richtige Verhältnis ist das Um und Auf beim perfekten Burger gestalten.

Die meisten Burgerpressen funktionieren mit einer rein mechanischen Bedienung. Das Fleisch wird in die Form gegeben und dann mit dem Gegenstück, welches meist in Stempelform gehalten ist, gepresst. Gelegentlich wird das Hackfleisch auch nur händisch in eine Form gepresst und überstehendes Fleisch abgestrichen. Wichtig ist, dass bei allen Patties die gleiche Menge an Fleisch verwendet wird, damit diese tatsächlich einheitlich werden. Es ist empfehlenswert hier auf eine bestimmte Gewichtsmenge zurückzugriefen. Es existieren auch Burgerpressen für die Gastronomie, welche die Fertigung der Patties noch eine Stufe weiter treiben. Hier muss nur noch das Fleisch auf eine Scheibe gelegt werden, ein Hebel betätigt werden und fertig ist das perfekte Burger Laibchen. Das Ergebnis ist jedenfalls bei den meisten Varianten dasselbe. Ein Patty, zumeist aus Fleisch (doch natürlich ist auch jegliche andere Burgermasse aus Gemüse oder auch Fisch perfekt dazu geeignet), welcher nur noch darauf wartet gegrillt zu werden.

Elektrische Burgerpressen haben genau diesen Vorgang ebenfalls in das Gerät inkludiert. Das Fleisch wird in die Presse gelegt, in Form gedrückt und kurz darauf bereits in dem Gerät selbst, welches an einen Kontaktgrill erinnert, gegrillt. Meist können hier unterschiedliche Garstufen je nach Geschmack und Dicke des Fleischlaibchens gewählt werden.

Wird eine mechanische Burgerpresse gewählt, also jene Variante, bei welcher man noch selbst die vollständige Kontrolle über das Braten oder das Grillen besitzt, empfiehlt es sich, die Patties nicht unmittelbar vor der Zubereitung zu fertigen. Vielmehr ist es eine fantastische Idee, die fertigen Fleischscheiben auf einem Backblech mit Backpapier in den Tiefkühler zu legen und anfrieren zu lassen. Landen die Patties in diesem leicht gefroren Zustand auf dem Grill oder in der Pfanne, ist die Gefahr dass sie zerfallen nochmals um einiges reduziert worden.

Vorteile der Burgerpresse

Der größte Vorteil von Burgerpressen ist mit Sicherheit die gleichmäßige Ausformung der Burger Patties. Wird konsequent die gleiche Menge an Fleisch (oder sonstiger Burgermenge) verwendet, und in etwa der gleiche Druck ausgeübt, so werden die Burger Laibchen allesamt die gleiche Größe und Dicke aufweisen. Ein großer Vorteil hierbei ist, dass man bei unterschiedlichen Vorlieben der Gäste auch den Gar Grad bei derselben Grill- oder Bratdauer variieren kann. Hierzu wird einfach etwas mehr, beziehungsweise weniger Fleisch verwendet, wodurch das Patty etwas dicker oder dünner ausfällt und dementsprechend weniger oder mehr durchgegart wird.

Ein weiterer Unterschied ist, dass durch das Pressen eines Burger Laibchens dieses einen besseren Zusammenhalt aufweist. Das heißt das Fleisch wird auch beim Grillen und Braten seine Form behalten und nicht zerfallen. Auch neigen gepresste Burger deutlich weniger dazu, beim Braten „aufzugehen“, sondern bleiben in ihrer ursprünglichen Form. Dementsprechend ist es deutlich einfacher, optisch ansprechende Burger zu produzieren.

Zu guter Letzt ist natürlich die Verwendung einer Burgerpresse auch ein großer zeitlicher Vorteil. Während man händisch mühevoll eine gleichmäßige, annähernd runde Form zusammenbasteln muss, und dann noch dafür sorgen muss, dass das ganze Laibchen in etwa die gleiche Dicke aufweist, muss man in der Presse nur eine bestimmte Menge Fleisch abwiegen, einfügen, und drücken – fertig ist das perfekte Burger Pattie!

Nachteile der Burgerpresse

Als einer der wenigen großen Nachteile einer Burgerpresse muss genannt werden, dass diese kaum sinnvoll für die Produktion von gefüllten Patties zu verwenden ist. Händisch kann ohne Probleme das Fleisch um ein Stück Käse oder eine sonstige Fülle gepackt werden. Natürlich ist das Laibchen dann im Normalfall etwas unförmig und unregelmäßig, dafür ist die Fülle sicher verpackt und kann beim Grillen nicht austreten.

Würde man versuchen, dies in einer Burgerpresse zu bewerkstelligen, so wäre sowohl Fleisch als auch Fülle gleichmäßig verteilt, aber nicht das eine um das andere gepackt. Somit fällt die schützende Funktion der Fleischhülle weg und die Fülle schmilzt und fließt bereits beim Braten davon.

Manche Leute führen an, dass ihnen optisch unregelmäßigere Burger deutlich besser gefällt, als standardisierte Einheitsburger. Dies ist natürlich absolut Geschmackssache. Für diese Leute ist es natürlich als kleiner Nachteil zu nennen, dass bei einer Burgerpresse sämtliche Laibchen mehr oder weniger gleich aussehen, und häufig wie gekauft wirken, während hingegen handgemachte eindeutig als selbst produziert zu erkennen sind.

Welche Unterschiede gibt es bei Burgerpressen?

Die Unterschiede bei Burgerpressen sind vielfältig, auch wenn das Grundprinzip bei allen Varianten dasselbe ist. Unterschiede existieren in der Größe, dem verwendeten Material, aber auch in der Art und Weise wie die Pressen funktionieren.

Größe und Form

Die meisten Burgerpressen besitzen einen Durchmesser im Rahmen zwischen elf und dreizehn Zentimetern. Dies entspricht der durchschnittlichen Größe eines Burgerbrötchens, und kann daher getrost als ungefähres Standardmaß eines Burgerlaibchens angesehen werden. Für den normalen Hausgebrauch wird diese Größe die richtige Wahl sein. Sollen jedoch spezielle – kleinere oder größere Burger gefertigt werden – sollte auf Burgerpressen mit dementsprechenden Maßen zurückgegriffen werden.

Ob man eine einzelne Burgerpresse oder eine für zwei oder gar vier Patties gleichzeitig erwirbt ist natürlich reine Geschmackssache. Bei der Doppelpresse oder einer Form für vier Burger ist natürlich der Zeitaufwand deutlich geringer, eine Einfachpresse besitzt allerdings den Vorteil, jeden einzelnen Burger genau kontrollieren zu können.

Material

Die Unterschiede im Material sind recht gering. Ob Plastik oder Edelstahl, ob Aluminium oder Silikon. Das Endergebnis ist überall dasselbe. Geringfügige Unterschiede können natürlich auftreten. So sind beispielsweise Silikonformen perfekt dazu geeignet, die Patties noch direkt in der Form tiefzukühlen, während hingegen Edelstahl oder Aluminium vor allem für die einfache Reinigung stehen.

Manuelle oder elektrische Burgerpresse?

Der Unterschied zwischen diesen beiden Varianten ist sehr groß. Die elektrische Burgerpresse ist Bestandteil eines Kontaktgrills, und kann daher die Burger Scheiben unmittelbar nach dem Pressen bereits zubereiten.

Burgerpressen für die Gastronomie

Burgerpressen für den professionellen Einsatz unterscheiden sich in einigen Punkten von den üblichen Handpressen. Da in der Gastronomie die Zubereitung vor allem schnell, aber auch konstant gleichmäßig von statten gehen muss, ist das Hauptaugenmerk bei den Burgerpressen auf genau diese Punkte gelegt worden. Die Presse wird nur mehr durch Betätigung eines Hebels betrieben, wodurch für jeden einzelnen Burger nur noch drei Handgriffe notwendig sind: Fleisch auflegen – Hebel betätigen – Patty entfernen. Im Unterschied hierzu muss bei den Handpressen der Stempel immer händisch auf das Fleisch gedrückt werden, wodurch ein größerer Zeitaufwand entsteht, aber auch durch unterschiedlichen Druck die fertigen Laibchen variieren können.

Aus welchem Material können Burgerpressen gefertigt sein?

So unterschiedlich wie die Form, Größe und Ausführung der Burgerpressen ist auch das Material aus welchem diese gefertigt werden. Meist wird eine Kombination aus Metall und Kunststoffen verwendet. Im Folgenden erklären wir die verschiedenen Verwendeten Materialen sowie ihre Vor- und Nachteile:

Aluminium:

Aluminium vereinigt die Vorzüge von verschiedensten Materialien. Das sterile Metall ist äußerst Keimresistent und sehr einfach zu reinigen. Gleichzeitig ist es jedoch erstaunlich widerstandsfähig und sehr robust und dementsprechend langlebig. Ein kleiner Kritikpunkt ist unter Umständen das geringe Gewicht, wodurch mehr Kraft und gleichmäßiger Druck beim manuellen Pressen ausgeübt werden muss.

Edelstahl:

Ähnlich wie Aluminium besticht Edelstahl durch einfache Reinigung, absolute Keimresistenz und großer Langlebigkeit. Edelstahl besitzt zusätzlich den großen Vorteil immun gegen Rost zu sein, wodurch sich die Pflege noch deutlich einfacher darstellt. Zusätzlich ist das Eigengewicht etwas höher als bei Aluminium, wodurch die Arbeit leichter von der Hand fällt. Der Kritikpunkt bei Edelstahl ist mit Sicherheit der Kostenfaktor. Qualität hat nun mal (leider) ihren Preis!

Kunststoff:

Bei den meisten Burgerpressen sind zumindest kleinere Teile wie der Griff aus Kunststoff gefertigt. Dies ist vollkommen nachvollziehbar, da dadurch Kosten bei Teilen gespart werden, welche nie mit Lebensmittel in Kontakt kommen. Gelegentlich werden auch Burgerpressen komplett aus Kunststoff angeboten. Diese sind zumeist recht günstig, bedürfen jedoch gewisser Sorgfalt bei der Reinigung sowie der Pflege.

Silikon:

Eine spezielle Variante stellen Burgerpressen aus Silikon dar. Meist handelt es sich hierbei um Mehrfach-Formen, vergleichbar etwa mit Muffin Formen. Das Fleisch wird hier in die Formen gedrückt, zum Teil ohne einen Stempel als Gegenstück, sondern nur mit einer Art „Deckel“ welche dafür sorgt, dass die Patties oben genauso flach werden wie auf der unteren Seite. Der große Vorteil bei diesen Formen ist, dass die Burger direkt in den Formen in den Tiefkühler gestellt werden können, und aufgrund der Eigenschaften des Materials ohne festzukleben einfach aus ihnen entfernt werden können. Auch die Reinigung der Silikonformen ist äußerst einfach und dementsprechend positiv hervorzuheben.

Antihaftbeschichtungen:

Häufig werden Pressen aus Metall mit einer Antihaft Beschichtung versehen. Dies hat den Effekt, dass die Patties aus den Formen ebenso leicht wie aus einer Silikon Form zu entfernen sind. Der Nachteil ist jedoch, dass die Burgerpresse dann nicht mehr mit dem Geschirrspüler gereinigt werden sollte, sondern von Hand gespült werden muss. Der zeitliche Aufwand bei der Reinigung ist dementsprechend höher. Auch sollte darauf geachtet werden, dass keine Kratzer in der Form entstehen, da sich in solchen äußerst einfach Keime und Bakterien einnisten können.

Worauf muss beim Kauf von Burgerpressen geachtet werden?

Verschiedene Kriterien sollten berücksichtigt werden, bevor man sich eine Burgerpresse anschafft. Zu allererst sollte darüber nachgedacht werden, wie häufig, zu welchem Zweck und in welchem Umfang die Burgerpresse verwendet werden wird. Dementsprechend gilt es, die Größe, die Qualität aber auch die Art der Presse zu wählen.

Werden beispielsweise nur Patties für zwei bis vier Personen zubereitet, so kann beispielsweise ein vierfaches Silikon Pressform genau das Richtige sein. Werden hingegen dutzende Gäste erwartet, so wäre eine robuste Doppelpresse eine Überlegung wert. Um die Überlegungen abzuschließen: Sollen Burger für den professionellen Vertrieb in einem Restaurant oder bei einem Catering Unternehmen zubereitet werden, so kann es sich durchaus lohnen, etwas mehr Geld in eine professionelle Gastronomie Burgerpresse zu investieren, welche jedoch eine deutliche Zeitersparnis mit sich bringt.

Sollten die Burger auch direkt in der Küche, oder gar am Esstisch selbst zubereitet werden, so ist eine elektrische Burgerpresse mit inkludiertem Grill die richtige Wahl. Sollen die Burger jedoch beispielsweise am Holzkohlegrill unter freiem Himmel zubereitet werden, so sollte auf diese Presse verzichtet werden, und ein einfacheres Modell gewählt werden.

Auch sollte überlegt werden, welche Größe die fertigen Burger schlussendlich besitzen sollen. Hier sollte Rücksicht darauf genommen werden, wie groß die Burgerbrötchen sind, und dementsprechend die Patties angepasst werden. Natürlich kann auch der Umkehrschritt unternommen werden, und die Burgerbrötchen selbst in der passenden Größe gebacken werden.

Ein weiterer Punkt welcher berücksichtigt werden sollten, ist neben dem verwendeten Material und der daraus resultierenden Qualität natürlich auch der Preis. Um sich hier einen Überblick zu verschaffen, welches Preis-Leistungs-Verhältnis gerechtfertigt ist haben wir uns für Sie einige Burgerpressen genauer angeschaut und auf Herz und Nieren geprüft.